Roheisenversorgung für Gießereien | Gleichbleibende Qualität, mehr als 1,2 Millionen Tonnen pro Jahr – Tiegu
23.01.2026 15:27:19 Treffer:0
Eine direkte Frage an Gießereimanager:
Hatten Sie in diesem Jahr Schrottverluste aufgrund instabiler Roheisenqualität?
In Gesprächen mit Sphäroguss-Gießereien, die Maschinen-, Ventil-, Automobil- und Infrastrukturprojekte bedienen, taucht immer wieder die gleiche Sorge auf:
„Selbst eine kleine Abweichung im Schwefel- oder Phosphorgehalt kann eine ganze Charge von Gussteilen ruinieren. Das eigentliche Problem ist nicht nur der Verlust – es besteht darin, nicht zu wissen, wer die Verantwortung übernimmt, wenn es passiert.“
Dieses Problem ist nicht regionalspezifisch.
In den globalen Gießereibetrieben bleibt die Roheisenbeschaffung eines der am meisten unterschätzten Produktionsrisiken.
Nach jahrelanger Zusammenarbeit mit Gießereien und Roheisenlieferanten ist ein Fazit klar:
👉 Bei der Wahl eines Roheisenlieferanten geht es weniger um technische Ansprüche als vielmehr um Zuverlässigkeit, Beständigkeit und Verantwortlichkeit.

1. Drei gängige Annahmen bei der Beschaffung, die Gießereiverluste verursachen
Vor der Frage „Wer hat die beste Technologie?“ sollten Gießereien fragen: „Auf wen kann man sich langfristig verlassen?“
Die meisten Beschaffungsprobleme ergeben sich aus den folgenden Annahmen.
Fehler Nr. 1: „Roheisen ist ein Rohstoff – ein niedrigerer Preis reicht aus“
Einst kaufte eine mittelständische Industriegießerei Roheisen zu einem deutlich unter dem Marktdurchschnitt liegenden Preis ein.
Was folgte:
Der Siliziumgehalt schwankte über die Prozesstoleranz hinaus
Die mechanischen Eigenschaften wurden inkonsistent
Eine vollständige Charge von Gussteilen hat die Inspektion nicht bestanden
Eine spätere Untersuchung ergab, dass der Lieferant Roheisen aus mehreren Öfen ohne einheitliche Kontrolle der Zusammensetzung gemischt hatte.
📌 Das Wichtigste zum Mitnehmen: Roheisen sieht vielleicht wie eine Massenware aus, aber Inkonsistenz führt schnell zu hohen Ausschuss- und Nacharbeitskosten.
Fehler Nr. 2: „Wenn das Angebot vorher stabil war, wird es stabil bleiben“
Viele Gießereien erleben ein ähnliches Muster:
Reibungslose Lieferungen außerhalb der Spitzenzeiten
Plötzliche Engpässe während der Hauptproduktionssaison
Keine garantierte Zuteilung, wenn Eisenhütten ihre Produktion reduzieren
Auch kurze Unterbrechungen können:
Stoppen Sie den Schmelzbetrieb
Erhöhte Arbeits- und Energieverluste
Kundenlieferungen verzögern
📌 Kernaussage: Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist keine Garantie für die Versorgungssicherheit in der Zukunft.

Fehler Nr. 3: „Qualitätsstreitigkeiten sind unvermeidlich – Lieferanten übernehmen keine Verantwortung“
Wenn die chemische Zusammensetzung die vereinbarten Grenzwerte überschreitet:
Händler verlagern die Verantwortung auf Eisenhütten
Eisenwerke verlagern die Verantwortung zurück auf die Händler
Die Gießereien absorbieren den Verlust
📌 Kernaussage: Ohne klare vertragliche Verantwortung liegen Qualitätsrisiken immer bei der Gießerei.
2. Was wirklich zählt: Drei Kriterien über Marketingaussagen hinaus
Gießereien brauchen keine theoretischen Leistungsversprechen.
Sie benötigen eine stabile Zusammensetzung, ein vorhersehbares Angebot und eine klare Verantwortlichkeit.
Basierend auf den Praktiken großer serviceorientierter Lieferanten wie Tiegu unterscheiden diese Kriterien konsequent zuverlässige Lieferanten von riskanten Lieferanten.
1️⃣ Quellentransparenz: Händler oder direkte Mühlenbeschaffung?
Typische Händler
Kauf aus mehreren Quellen
Eingeschränkte Rückverfolgbarkeit der Charge
Wenig Autorität, wenn Probleme auftreten
Sein Ansatz
Direkte strategische Zusammenarbeit mit großen Roheisenproduzenten
Materialverladung direkt aus Hochofenanlagen
Jede Lieferung beinhaltet:
Ofennummer
Chemischer Analysebericht
Dokumentation der Chargenrückverfolgbarkeit
📌 Dadurch können Gießereien eine konstante Schmelzleistung über alle Produktionschargen hinweg aufrechterhalten.
2️⃣ After-Sales-Verantwortung: Wer übernimmt die Verantwortung?
Viele Lieferanten geben mündliche Zusicherungen, aber nur wenige formalisieren die Verantwortung.
Es bietet:
Schriftliche Qualitätsklauseln in Lieferverträgen
Ersatz oder Rückgabe bei Abweichung in der Zusammensetzung
Übernahme der Prüf- und Verifizierungskosten
Dieser Ansatz hilft Kunden:
Nehmen Sie die Produktion schnell wieder auf
Vermeiden Sie längere Streitigkeiten
Schützen Sie Ihre eigenen Lieferverpflichtungen
📌 Rechenschaftspflicht funktioniert nur, wenn sie schriftlich festgehalten, messbar und durchsetzbar ist.

3️⃣ Lieferfähigkeit: Kann der Lieferant unter Druck funktionieren?
Kleinserienlieferanten haben oft Probleme, wenn:
Eisenhütten priorisieren Großkunden
Während der Spitzennachfrage ist die Produktion eingeschränkt
Tiegus Skalenvorteil
Die jährliche Roheisenversorgung übersteigt 1,2 Millionen Tonnen
Langfristige Zusammenarbeit mit Eisenhütten, die jährlich über 3 Millionen Tonnen produzieren
Reservierte Lieferkontingente für Langzeitkunden
📌 Skalierung führt direkt zu Lieferzuverlässigkeit.
3. Lieferantenvergleich: Wo die meisten Optionen zu kurz kommen
Lieferantentyp | Allgemeine Einschränkungen | Sein Vorteil |
Allgemeine Händler | Schwache Quellenkontrolle, schlechte Rückverfolgbarkeit | Direkte Werksbeschaffung, Chargendokumentation |
Kleine Agenten | Begrenztes Angebot während der Hauptsaison | Reservierte Kapazität bei großen Produzenten |
Regionale Lieferanten | Enge Logistikabdeckung | Lagerung an mehreren Standorten und flexible Lieferung |
Tiegu betreibt mehrere regionale Lager- und Vertriebszentren, die Folgendes ermöglichen:
Schnellere Lieferung an große Gießereicluster
Reduziertes Logistikrisiko
Flexible Reaktion auf dringende Nachfrage
4. Eine praktische dreistufige Checkliste für Beschaffungsteams in Gießereien
Schritt 1: Überprüfen Sie die Grundlagen des Lieferanten
Transparentes Beschaffungsmodell
Stabile Partnerschaften mit großen Eisenhütten
Klare Qualitätsdokumentation
Schritt 2: Überprüfen Sie aktuelle Daten, nicht alte Proben
Fordern Sie aktuelle chemische Analyseberichte an
Überprüfen Sie die Schwankungsbereiche der Zusammensetzung
Vermeiden Sie Lieferanten, die nicht bereit sind, Chargendaten weiterzugeben
Schritt 3: Bestätigen Sie die Verantwortung, bevor Sie über den Preis verhandeln
Fragen Sie direkt:
Was passiert, wenn die Zusammensetzung die Grenzwerte überschreitet?
Ist Ersatz oder Schadensersatz vertraglich garantiert?
Ein etwas höherer Stückpreis ist oft deutlich günstiger als ein größerer Schrottvorfall.
5. Abschließender Gedanke: Zuverlässigkeit ist der wahre Wettbewerbsvorteil
Die Margen der Gießereien sind weltweit gering.
Jede instabile Tonne Roheisen erhöht die versteckten Produktionskosten.
Der wahre Wert von Lieferanten wie Tiegu liegt in:
Gleichbleibende Qualität
Vorhersehbares Angebot
Klare Verantwortung, wenn Probleme auftreten
In den letzten Jahren ist das Roheisenliefervolumen von Tiegu von etwa 900.000 Tonnen auf über 1,2 Millionen Tonnen pro Jahr gestiegen, was eine einfache Realität widerspiegelt:
📈 Gießereien arbeiten weiterhin mit Lieferanten zusammen, die das Risiko reduzieren – nicht nur den Preis.
Wenn Ihre Gießerei Möglichkeiten zur Roheisenbeschaffung prüft, ist der Vergleich Ihres aktuellen Lieferanten anhand dieser Kriterien ein praktischer erster Schritt.
Letzter Imbiss:
Die Hälfte des Gewinns einer Gießerei wird in der Werkstatt erwirtschaftet.
Die andere Hälfte wird entschieden, bevor die Rohstoffe eintreffen.
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