Inländischer Roheisenmarkt für Gießereien: Stabil und abwartend, Angebot-Nachfrage-Dilemma muss gelöst werden
06.01.2026 17:27:24 Zugriffe:0
Der heimische Roheisenmarkt für Gießereien lief heute weitgehend stabil und abwartend.

Makroökonomischer Aspekt
Der Staatsrat hat den „Aktionsplan zur umfassenden Behandlung fester Abfälle“ herausgegeben, der den integrierten Aufbau von Bergbau und Aufbereitung für schwere Nichteisenmetalle fördert. Es fördert die nahegelegene Verfüllung von Abraumhalden und wird grundsätzlich den Bau von Aufbereitungsprojekten ohne selbstgebaute Minen und unterstützende Anlagen zur Nutzung und Entsorgung von Abraumhalden nicht mehr genehmigen. Bis 2030 wird das jährliche Gesamtverwertungsvolumen großer fester Abfälle voraussichtlich 4,5 Milliarden Tonnen erreichen, und das jährliche Recyclingvolumen wichtiger erneuerbarer Ressourcen wird voraussichtlich 510 Millionen Tonnen erreichen. Das Handelsministerium gab ein Dokument heraus, in dem es erklärte, dass es im Einklang mit einschlägigen Gesetzen und Vorschriften wie dem „Exportkontrollgesetz der Volksrepublik China“ und zur Wahrung der nationalen Sicherheit und Interessen sowie zur Erfüllung internationaler Verpflichtungen wie der Nichtverbreitung beschlossen habe, die Exportkontrollen für Güter mit doppeltem Verwendungszweck nach Japan zu verstärken. Es verbietet den Export aller Güter mit doppeltem Verwendungszweck an japanische Militäranwender für militärische Zwecke und an alle anderen Endanwender, die zur Verbesserung der militärischen Fähigkeiten Japans beitragen.
Futures Aspekt
Zum Handelsschluss kam es bei den Hauptsorten der schwarzen Serie zu schwankenden Anpassungen. Eisenerz stieg um 5,5 und schloss bei 801; Koks fiel um 12 und schloss bei 1.655; Kokskohle sank um 1 und schloss bei 1.096; Bewehrungsstäbe fielen um 2 und schlossen bei 3.111; und warmgewalzte Coils stiegen um 6 und schlossen bei 3.263.
Kostenaspekt
Der Rückgang der Kokspreise hat die Unterstützung geschwächt, während die schwankenden Eisenerzpreise die Auswirkungen auf die Kosten etwas ausgleichen konnten. Kurzfristig hat sich auf der Kostenseite von Gießereiroheisen kaum etwas verändert.
Angebots- und Nachfrageaspekt
Die Wiederaufnahme des Hochofenbetriebs hat die Liefermengen allmählich erhöht, doch kam es aufgrund von Inspektionen in einigen Eisenwerken zu kurzfristigen Lieferengpässen. Die meisten Eisenhütten haben geringe Lagerbestände und der derzeitige Versorgungsdruck ist nicht erheblich. Auf der Nachfrageseite ist es immer noch die traditionelle Nebensaison. Nachgelagerte Gießereiunternehmen haben nicht genügend Aufträge und der Kosteneffektivitätsvorteil von Gießereiroheisen gegenüber Stahlschrott ist nicht ausgeprägt. Unternehmen kaufen meist bedarfsorientiert ein und haben keine Motivation, ihre Lagerbestände aufzufüllen, was zu schleppenden Markttransaktionen führt. Bevor es klare Anzeichen einer Marktverbesserung gibt, befindet sich der Preis für Gießereiroheisen in einem Dilemma zwischen Steigen und Fallen.